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Netbook von Packard Bell mit AMD Chip

Entgegen dem Trend bei den Netbooks setzt Packard Bell beim neuen Modell auf einen Chip vom Intel Konkurrenten AMD. Sind speziell in der Regel sämtliche Netbooks mit einem Atom Prozessor von Intel ausgestattet, so will Packard Bell nun ein Netbook anbieten, welches mit einem Mobilchip von AMD ausgerüstet wird. Im Packard Bell Netbook dot m/a schlägt ein AMD Herz.

Der in Europa unter dem Namen Packard Bell vertriebene, gehört schon seit längerer Zeit dem Acer Konzern aus Taiwan an. Damit soll nicht gesagt werden, dass Acer Produkte schlechter sind, häufig eher das Gegenteil.

Packard Bell – Acer – Netbook – Notebook – AMD

Beim Packard Bell / Acer steht in der Bezeichnung dot/a das „a“ für das Herz des Netbooks, in diesem Fall für einen AMD Prozessor. Neben der Besonderheit des Chips ist die Tastatur sicher ein weiterer Punkt, der zum Tragen kommt. Acer hat sich bei der Anordnung der Tastatur einiges einfallen lassen, so scheinen die einzelnen Tasten zu schweben, und nutzen so den Platz perfekt aus. Das kommt besonders dem Komfort beim Schreiben zu Gute. Der Packard Bell dot/a ist mit dem Betriebssystem Windows Vista ausgestattet und läuft die Verhältnisse eines Netbooks flüssig. Das Netbook ist mit einem 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 160 Gigabyte Festplatte ausgerüstet. Es hat neben dem 11,6 Zoll Bildschirm eine Grafikkarte von ATI, die Radeon X1270, und eine Webcam. Nach einem optischen Laufwerk sucht man vergebens, dafür ist ein Kartenleser integriert.

Intel – Chip – ATI – Windows – Vista – Radeon – Atom

Zwei Kritikpunkte sind beim Packard Bell Netbook dot/a zu bemerken. Da ist zum Einen die nur ausreichende Kapazität der Akkulaufzeit, die nur auf maximal 4,5 Stunden kam. Zum Zweiten die Spiegelung des Bildschirmes. Warum musste Acer ihn verspiegeln ? Hier kamen eventuell optische Gründe zum Tragen, soll wohl schicker aussehen. Nur was nützt ein schickes Netbook, wenn durch die Spiegelung die Darstellung sowohl im Innenbereich als auch Außen darunter leidet. Für rund 400,- Euro hat Acer damit zwar ein gutes Netbook herausgebracht, aber ob es ein Verkaufsrenner nur aufgrund des AMD Prozessors wird, bleibt abzuwarten.