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Mobiles Internet und seine Kosten

Die Wünsche der Käufer nach bezahlbaren Datentarifen der einzelnen Provider werden immer größer. Der Boom des mobilen Internets ist weiterhin ungebrochen. Jeder der eines der schicken  Smartphones wie ein iPhone von Apple, ein Google G1 von T-Mobile oder ein HTC Magic von Vodafone sein Eigen nennt, will auch das ganze Spektrum was diese Smartphones bieten ausnützen. Wurde früher vorwiegend eine SMS mit dem Handy geschrieben so hat sich heute einiges geändert. Insbesondere der Zugang zum Internet ist gefragt. Man will im Zug, Park, Strand oder wo auch immer einen mobilen Internetzugang. Unabhängig davon ob man eines dieser Smartphones besitzt oder ganz normal mit einem Notebook oder einem Netbook online gehen will. Bisher verhinderte dieses jedoch viel zu hohe Kosten bei der Datenverbindung. Aber die Anbieter haben von den Wünschen gelernt, und entdecken dabei noch zusätzliche Verdienstmöglichkeiten und Verkaufsargumente. Mittlerweile gibt es neben den Volumen- und Zeittarife bereits die ersten Flatrate-Tarife.
Zunächst einmal steht die Entscheidung mit welchem Gerät ich online gehen möchte.
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Ist es das Smartphone, das Notebook oder ein Netbook. Diese Endgeräte lassen sich bei einem Abschluss von Handy-Bundle Verträgen oft vom Anbieter sponsern. Nachteil dabei ist aber, das damit in der Regel ein 2 Jahres-Festvertrag verbunden ist, oft sogar mit zwei SIM-Karten, den so genannten DUO-Verträgen.
Wer flexibler sein will muss notgedrungen sein Handy oder Netbook anderweitig selber kaufen. Beim Handy ist das normalerweise ein Smartphone mit möglichst großem Display, um die Darstellungen der Internetseite überhaupt vernünftig lesen zu können. Bei dem Smartphones sollte ein UMTS-Modul eingebaut sein, und beim Notebook oder Netbook ein UMTS-Surfstick vorhanden sein. Achtung bei den Surfsticks, die sind häufig für den Einsatz anderer SIM-Karten gesperrt – Ausnahme ein Surfstick von Alice für 69,90 Euro der nicht gesperrt ist, oder aber der von Tchibo. Wobei beim Tchibo-Stick die Sperre aufgehoben werden muss, welches sich Tchibo mit 49,- Euro bezahlen lässt.
Ebenfalls Vorsicht ist bei den Flatrate UMTS-Angeboten von Nöten. Hier sollte insbesondere das Kleingedruckte gelesen werden. Eine Begrenzung der Bandbreite ist häufig ab einem bestimmen Datenvolumen vorgegeben. Steht einem am Anfang noch das volle UMTS Niveau zur Verfügung, so sind es anschließend nur noch GPRS Geschwindigkeiten. Soll heißen anstatt 7,2 Megabit pro Sekunde noch gerade 64 Kilobit pro Sekunde. Nicht nur darauf sollte tunlichst geachtet werden, auch inwieweit das Surfvergnügen selten oder doch eher dauernd betrieben werden soll.
Für die Vielnutzer unter uns, sind die Simply oder Tchibo Angebote am interessantesten, auch O2 kann sich sehen lassen.
Das meiste Freivolumen bietet hier Tchibo mit 10 GB für 19,90 Euro monatlich. Simply drosselt für denselben Monatsbetrag bereits ab 5 Gigabyte auf GPRS Geschwindigkeit.


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